Costa Rica strebt mehr ausländische Investitionen in Hochtechnologie an

14.01.14

Cinde wird Unternehmen in Europa, Asien, Lateinamerika und den USA suchen | Im Blickfeld stehen Bereiche wie Biowissenschaften, Dienstleistungen und Elektronikartikel

Costa Rica setzt dieses Jahr weiterhin darauf mehr Hersteller von Hochtechnologie anzulocken, die im Land investieren, Arbeitsplätze schaffen und die globalen Wertschöpfungsketten antreiben sollen.

Es wird geschätzt, dass die ausländischen Direktinvestitionen dieses Jahr insgesamt die Summe von 2.315 Millionen Dollar erreichen.

Das Ziel der costa-ricanischen Gesellschaft für Investitionsförderung (Cinde) ist es, dass Hochtechnologie davon ein Viertel ausmacht; das bedeutet etwa 600 Millionen Dollar.

Diese Zahl übersteigt die Investitionen von 2013 in diesem Sektor (583 Millionen Dollar) geringfügig.

In Bezug auf Investitionsprojekte im Hochtechnologiesektor haben sich im vergangenen Jahr 43 Unternehmen im Land niedergelassen. Für dieses Jahr erwartet man die gleiche Anzahl.

Diese Firmen haben 7.123 neue Arbeitsplätze geschaffen und für 2014 werden 7.500 prognostiziert.

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Die Direktorin von Cinde, Gabriela Llobet, sagte, dass  dieses Jahr im Rahmen der Gewinnung von Investitionen eine Schüsselrolle spielen wird, um entscheidende Themen wie die Senkung der Energiekosten der Unternehmen und die Regelung der Freihandelszonen festzulegen.

Märkte im Visier. Um Investoren anzulocken wird Costa Rica weiterhin auf Europa, Asien, USA, und in Lateinamerika auf Länder wie Kolumbien und Mexiko abzielen. Im Fall des alten Kontinents werden Hersteller aus den Bereichen erneuerbare Energien, saubere Technologien und der Autoindustrie gesucht, die nach Costa Rica kommen und investieren.

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Quelle: La Nación

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